Bild anklickenEin Novum ist die Anlagenverwaltung syska EURO ANBU, die ab November als Zusatzmodul zur Finanzbuchhaltung in zwei Varianten erhältlich ist. Während die Standardversion auf 500 Anlagen beschränkt ist, gibt es beim Plus-Paket keine Volumenbegrenzung. Zusätzlich sorgt eine detaillierte Rechteverwaltung für mehr Komfort im Mehrplatzbetrieb. Beide Programmversionen sind auf die neuen Regelungen in Sachen Abschreibungen vorbereitet. Hierzu gehören beispielsweise die Absenkung des Grenzwertes für abnutzbare und bewegliche Wirtschaftsgüter (GWG) auf 150 Euro sowie die zwingende Vorgabe, Wirtschaftsgüter über 150 Euro bis 1000 Euro zu Sammelposten zusammenzufassen und linear über fünf Jahre abzuschreiben. Zur Gesetzeskonformität gesellen sich Funktionen, die bei einer Anlagenbuchhaltung keinesfalls selbstverständlich sind. Gut gelungen ist die bidirektionale Anbindung an die Finanzbuchhaltung.










 

Bild anklickenSo stellt die syska EURO ANBU die gebuchten Abschreibungen automatisch in den Buchungsstapel der Finanzbuchhaltung, während in umgekehrter Richtung Anlagenbuchungen der Anlagenverwaltung übergeben werden. Damit ist es praktisch unmöglich, dass Anlagenbuchungen zwar in der Finanzbuchhaltung, nicht aber in der Anlagenverwaltung erfasst werden – was bei weniger gut integrierten Paketen passieren kann. Zudem lassen sich unterschiedliche Standorte sogar per Foto dokumentieren und verwalten. Um Ordnung in umfangreiche Anlagenbestände zu bringen, können Anwender auf eine leistungsstarke Gruppierungsfunktion zurückgreifen. Andere Highlights wie der Drill-Down der Berichte, der PDFExport oder die E-Mail-Anbindung stehen wie schon in der Finanzbuchhaltung auch in der syska EURO ANBU zur Verfügung.